SENSERADAR

So funktioniert's

In vier Schritten vom Verdacht zur Gewissheit

Keine Handbücher, kein Fachwissen nötig. SenseRadar führt Sie vom ersten Fingertipp bis zum aufgespürten Gerät.

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Mit welchem Scan sollte ich beginnen?

Beginnen Sie mit dem vollständigen Radar-Scan, der alle 6 Ebenen gleichzeitig startet; für eine gezielte Prüfung wählen Sie eine einzelne Ebene — WLAN, BLE, Optik, Ultraschall, EMF oder LiDAR.

Mit welchem Scan sollte ich beginnen?
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Wie lange dauert der Scan eines Raums?

Etwa 2–4 Minuten für ein typisches Hotelzimmer oder eine Ferienwohnung: Gehen Sie langsam, während die 6 Ebenen laufen; jedes Signal erscheint mit Richtung und Kennung auf dem Radar.

Wie lange dauert der Scan eines Raums?
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Wie finde ich heraus, woher ein Signal kommt?

Wählen Sie das verdächtige Signal und folgen Sie der Live-Signalstärke: Der Wert steigt beim Näherkommen, und bei etwa -30 dBm sind Sie der Quelle sehr nahe.

Wie finde ich heraus, woher ein Signal kommt?
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Was tue ich, wenn ich etwas finde?

Starten Sie die KI-Risikoanalyse für einen ausführlichen Bericht. Bestätigt sich ein Gerät, fassen Sie es nicht an: Fotografieren Sie es und informieren Sie Gastgeber oder Polizei.

Was tue ich, wenn ich etwas finde?

Jeder Schritt läuft auf Ihrem Gerät. Nichts, was Sie scannen, wird jemals hochgeladen, protokolliert oder geteilt.

Hilfe & Anwendung

Holen Sie das Maximum aus jedem Modul

Praxiserprobte Tipps direkt aus dem Hilfebereich der App. Die Ergebnisse dienen ausschließlich Informationszwecken.

Versteckte Kamera oder Ortungsgerät?

Um versteckte Kameras an festen Orten zu finden, nutzen Sie Netzwerk-, Optik- und EMF-Scan. Bei mobilen Ortungsgeräten (AirTag usw.) in Tasche oder Fahrzeug starten Sie zuerst das BLE-Radar. Bedenken Sie, dass sich manche modernen Tracker digital verbergen können — bleibt der Verdacht bestehen, fahren Sie mit einem EMF-Scan (Magnetfeld) über Ihre Sachen: Batterie und Lautsprechermagnet im Gerät lösen aus nächster Nähe einen roten Alarm aus.

Wie findet der Netzwerkscan versteckte IP-Kameras?

Deaktivieren Sie Ihr VPN und verbinden Sie sich direkt mit dem verdächtigen WLAN, um möglichst genaue Ergebnisse zu erhalten. Warten Sie, bis der Scan abgeschlossen ist — alle Ports müssen analysiert werden. Das System unterscheidet gewöhnliche Handys, Router und versteckte IP-Kameras, indem es die offenen Ports und Kommunikationsprotokolle jedes Geräts untersucht.

Wie finde ich einen AirTag oder Bluetooth-Tracker?

Schalten Sie Bluetooth an Ihren eigenen Kopfhörern oder Ihrer Smartwatch vorübergehend aus, um Verwechslungen zu vermeiden. Nähert sich die Signalstärke (dBm) dem Wert -30, sind Sie dem Ziel physisch sehr nah. Der Hinweis „Fest installiert“ deutet auf Hardware hin, die schon lange im Raum sendet. Wichtig: Manche smarten Tracker wie der Apple AirTag können gegenüber Dritt-Scannern in eine Art „Geistermodus“ wechseln, wenn ihr Besitzer in der Nähe ist. Sehen Sie namenlose Geräte als „Anonymes BLE“ mit sehr starkem Signal (-30 dBm), könnte es sich um einen versteckten Tracker handeln.

Wie erkenne ich eine versteckte Kameralinse?

Schalten Sie das Licht im Raum ganz aus oder dimmen Sie es deutlich, um Linsenreflexe (Infrarot-Glanzpunkte) versteckter Kameras zu erkennen. Bewegen Sie Ihr Handy langsam über den Bereich. Für das beste KI-Ergebnis halten Sie das verdächtige Objekt mittig und scharf im Zielrahmen auf dem Bildschirm.

Was bedeutet ein Ausschlag im Magnetfeld?

Nutzt das Magnetometer Ihres Handys, um elektromagnetische Anomalien zu messen. Abseits bekannter Geräte wie Fernseher oder Mikrowelle kann ein plötzlicher Ausschlag verraten, dass ein gewöhnlicher Bilderrahmen, Spiegel oder Rauchmelder Elektronik verbirgt. Auch die Lautsprechermagnete kleiner Tracker (AirTag usw.), die sich digital verbergen, lösen beim Scan aus nächster Nähe eine rote Warnung aus.

Kann mein Handy eine Wanze erkennen?

Sendet über Ihren Lautsprecher unhörbare Schallwellen im Bereich von 18–22 kHz und lauscht mit dem Mikrofon auf Echos. Eine versteckte Kamera, ein Abhörgerät oder eine kabellose Ladespule kann eine charakteristische Ultraschallsignatur abgeben. Bleiben Sie für die besten Ergebnisse ruhig im Raum stehen und schließen Sie Fenster und Türen. Haustiere oder manche Bluetooth-Lautsprecher können auf das Testsignal reagieren; das ist völlig normal.

Wie findet LiDAR ein Gerät hinter Wand oder Spiegel?

Erstellt auf unterstützten iPhone- und Android-Handys (per LiDAR oder ARCore Depth) eine Tiefenkarte von Oberflächen und erkennt künstliche Anomalien. Eine echte Wand oder ein echter Bilderrahmen ergibt ein flaches, durchgehendes Oberflächenprofil; ein dahinter verstecktes Gerät oder Kabelgehäuse erscheint als deutlich abgesetzte Vertiefung. Halten Sie Ihr Handy etwa 30–50 cm von der Zielfläche entfernt, bewegen Sie es langsam und sorgen Sie für gute Beleuchtung.

So lesen Sie Ihre Scan-Ergebnisse

Ein markiertes Gerät ist ein Hinweis, kein Urteil. Jede Ebene meldet, was sie misst — ein unbekanntes Gerät im Netzwerk, ein starkes Bluetooth-Signal, einen magnetischen Ausschlag, eine linsenartige Reflexion —, und der nächste Schritt ist, das mit einer zweiten, unabhängigen Ebene zu bestätigen, bevor Sie Schlüsse ziehen.

Viele Warnungen haben eine harmlose Erklärung. Smart-TVs, Lautsprecher, Router und Drucker erscheinen in Netzwerk- und Bluetooth-Scans; Haushaltsgeräte und Leitungen in der Wand erhöhen die Magnetwerte; Glas, Chrom und Bildschirme können Licht ähnlich wie eine Linse reflektieren. Prüfen Sie, was der Gegenstand tatsächlich ist und ob das Signal von einer Stelle kommt, an der es plausibel ist.

Handeln sollten Sie, wenn mehrere Hinweise auf dieselbe Stelle zeigen: ein unbekanntes Gerät im Netzwerk, ein Wert, der steigt, wenn Sie sich einem Rauchmelder nähern, und ein Reflex im optischen Scan an genau dieser Stelle. Dann lassen Sie den Gegenstand unberührt, fotografieren ihn und melden ihn dem Gastgeber und der Polizei.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie über SenseRadar wissen möchten — klar beantwortet.

Wie funktioniert SenseRadar?

SenseRadar kombiniert sechs Erkennungsebenen — WLAN-Netzwerkanalyse, Bluetooth-Scan (BLE), KI-gestützte optische Linsenerkennung, akustische Ultraschallanalyse, EMF-Messung und strukturellen LiDAR-Scan — und nutzt dafür die Funkmodule und Sensoren, die bereits in Ihrem Handy verbaut sind. Verdächtige Signale werden auf einer Radaransicht dargestellt, damit Sie ihre Quelle orten können.

Welche Geräte kann die App erkennen?

Versteckte WLAN- und IP-Kameras, Bluetooth-Tracker wie AirTags, aktive Abhör- und Aufnahmegeräte mit Ultraschall- oder elektromagnetischer Signatur sowie physische Anomalien wie Hohlräume hinter Spiegeln oder Blenden, in denen Hardware eingebaut sein könnte.

Funktioniert die App offline?

Ja. Alle sechs Erkennungsebenen laufen vollständig auf Ihrem Gerät; Sie können sogar im Flugmodus scannen. Nur zwei optionale Funktionen brauchen eine Verbindung: die AI-Sniper-Fotoanalyse und der KI-Risikobericht fürs Netzwerk. Die WLAN-Ebene setzt naturgemäß voraus, dass Sie dem lokalen Netzwerk beitreten, das Sie prüfen möchten.

Wohin gehen meine Daten?

Scan-Ergebnisse, Kamerabilder und Audioanalysen bleiben auf Ihrem Handy, und die App verlangt weder Konto noch Registrierung. Wenn Sie ausdrücklich eine optionale KI-Analyse starten, werden nur anonymisierte Herstellerinformationen — oder das einzelne Foto, das Sie über AI Sniper übermitteln — zur Verarbeitung gesendet und nicht gespeichert. Details finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Ist die Erkennung zu 100 % garantiert?

Kein Werkzeug kann ehrlicherweise 100 % versprechen. Raffinierte Geräte können ausgeschaltet oder abgeschirmt sein. Der mehrschichtige Ansatz von SenseRadar erhöht die Erkennungschancen erheblich; wir empfehlen, Scans mit einer kurzen physischen Kontrolle der typischen Verstecke zu kombinieren.

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